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wtorek, 18 marzec 2014 10:09

Regina Pacis

COMMUNITA REGINA DELLA PACE
 
Der Verein „Communita Regina della Pace” wurde 2008 gegründet. Sein Kern ist, den Leib Christi anzubeten und Initiativen zu ergreifen, die die Menschen zu Frieden und Versöhnung führen. Die Folgen des Krieges im ehemaligen Jugoslawien und Missstimmung zwischen Nationen, Religionen und Konfessionen in mehreren Weltteilen (auch in Jerusalem) haben die Gründer des Veriens dazu gebracht, dass eine Idee des Gebetes für Frieden verbreiten.

Es ist auch unsere Antwort auf den Appell des Papstes Benedikt XVI, den er am 1. Januar 2007 bei der Rede zum Weltfriedenstag gerichtet hat: „Ich wende mich ans Gottesvolk, dass jeder Christ weißt, seine Aufgabe ist, ein unermüdlicher Friedensbauer und ausdauender Verteidiger der Menschenwürde und Menschenrechte zu sein.“
 
Gesegneter Johannes Paul II., unser groβer Landsmann hat geschrieben: „Maria ist die eucharistische Frau. Die Kirche, die die Gottesmutter als Vorbild betrachtet, sollte sie nachahmen, auch in Bezug auf das heilige Geheimnis“ (Ecclesia de Eucharystia, 53). Wir haben uns von dem Papst inspirieren lassen und begonnen danach zu streben, auf der Welt 12 Zentren der ewigen Anbetung des Heiligsten Sakraments für den Frieden zu bilden.
 
JERUSALEM
 
 Das erste Zentrum ist im Heiligen Land entstanden. Am 25. März 2009, während des Festes “Maria Verkündigung”, bei der 4. Station des Kreuzwegs in Jerusalem ist die ewige Anbetung des Heiligsten Sakraments für den Frieden eröffnet worden. Der Verein hat dort einen Altaraufsatz in Form eines Triptychons mit der Monstranz „Weib aus Jerusalem - Königin des Friedens“ übergeben. Der Altaraufsatz ist von einem Künstler aus Gdańsk – Mariusz Drapikowski ausgeführt worden.
Der Aufsatz in Form des Triptychons symbolisiert ein Tor, das einen Übergang zwischen dem Alten und Neuem Testament zeigt. Der geschlossene Altar bezieht sich auf den romanischen Stil und stellt Jerusalem dar. Im Zentrum befindet sich die Christus-Gestalt am Kreuz und dabei ist der Papst Johannes Paul II. gezeigt worden, der eine Eucharistie hält, die das Versprechen der Ewigkeit ist. An den Flügeln des Triptychons sind Symbole aus der Apokalypse platziert worden. In der Mitte gibt es eine Monstranz in Gestalt von Maria, die den eucharistischen Christus in der Hand hält.
 
Es ist ein Zeichen, das einen groβen Wert des Glaubens und des Gebets hervorhebt. Bevor der Altaraufsatz für immer in Jerusalem blieb, hatte er zwischen Sanktuarien und Kathedralen in Polen und Deutschland gepilgert, wo Anbetungen des Heiligsten Sakraments für den Frieden auf der Welt und in Jerusalem organisiert worden waren.
Vor dem Übergabe des Altars, im Januar 2009, ist er vom Papst Benedikt XVI gesegnet worden. Der Papst hat versichert, dass er für die Initiative betet.
 
OZIORNOJE
 
2010 haben wir einen Vorschlag des Erzbischofes Tomasz Peta (Metropolit in Astan) angenommen, Kasachstan in die Idee des Gebets für Frieden einzubeziehen. Es war besonders wichtig für Menschen, die im Rahmen der „Stalinpolitik“ zwangsweise umgesiedelt worden waren und für ihre Nachkommen, die jetzt im Raum Kasachstan leben. Dank ihres Glaubens und Gebetes sind sie alle traurigen Erlebnisse überstanden und können jetzt in Frieden leben. Dafür danken sie vor allem im Sanktuarium Gottesmutter - Königin des Friedens in Oziornoje. Schon heute nehmen Einwohner von dem Gebiet und Pilger an täglicher Anbetung des Heiligsten Sakraments teil. Die im Sanktuarium dienenden Priester und Geistlichen unterstützen die Initiative. Johannes Paul II., der 2001 auf dem Gebiet gepilgert ist, hat den Platz „National Marienheiligtum von Kasachstan“ benannt.
 
Am 3. Juli 2011 ist Oziornoje offiziell in die Initiative von ewiger Anbetung des Heiligsten Sakraments einbezogen worden. Das ist das nächste von den als „12 Sterne der Krone von Königin des Friedens“ bezeichneten Sanktuarien.
 
Der Verein plant einen Altaraufsatz mit der Monstranz auch für Oziornoje übergeben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dauern Arbeiten an dem Projekt, das nochmals von dem polnischen Künstler Mariusz Drapikowski ausgeschrieben worden ist. Der fünfflügliger Altar bezieht sich auf Ereignisse, die das Triptychon von Jerusalem beinhalt. Man kann sagen, er ist „eine plastische biblische Reflexion“, die die Barmherzigkeit Gottes betrifft. Darum im Zentrum des geschlossenen Altars gibt es zwei Gestalte – Johannes Paul II. und die heilige Schwester Faustina. Die waren zeitlebens Zeugen der Barmherzigkeit Gottes.
Wir möchten, dass auch dieses Werk von dem Papst gesegnet wird.
 
MEDJUGORIE
 
Mediugorie ist der nächste Platz, wo ununterbrochen für Frieden auf der Welt gebetet wird. Viele Jahre lang kommen hier Millionen von Menschen an, die durch Vermittlung der Heiligen Maria flehen und Kraft für Leben ziehen. Am Vorabend des 30. Jahrestages der Offenbarung von Maria, am 22. Juni 2011 hat der Verein für das Sanktuarium in Mediugorie eine Monstranzübergeben, als Geschenk von Pilgern aus ganzer Welt und ihr Dank für erhaltene Gnade. Die Monstranz ist auch im Arbeitsraum von Mariusz Drapikowski in Gdańsk geschafft worden. Dazu hat er 12 Meteorite verwendet, was einen Kranz aus 12 Sternen symbolisieren sollte. Die Monstranz sollte (durch ihr Aussehen und die Konstruktion) Maria ähneln, die ihren Sohn – Christi im Herz trägt.
 
Während der Übergabe der Monstranz haben Vertreter des Vereins eine Absichtserklärung vorgelesen, wo steht: „Medjugorie – nach Jerusalem und Oziornoje – ist nächstes Gebiet, das die Krone aus 12 Sternen formt. Das Wesentliche der Idee ist, auf der Welt 12 Plätze ewiger Anbetung für Frieden zu bilden. Denn der wahre Frieden gewinnt man nur durch das Gebet. Es ist auch ein Versuch, auf die Ansprache von Maria vom 25. September 1995 zu antworten, in der sie Bewunderung des Heiligsten Sakraments fordert. Durch die Anbetung von Christi vereinen Menschen auf der ganzen Welt.“
 
Dank des Gebets und der Freundlichkeit von vielen Menschen führen wir ununterbrochen Gespräche über die Entstehung neuer Gebetsplätze für Frieden auf der Welt. Wir bitten, dass Ihr bei der Gebetskette mitmacht! Der Wunsch nach Frieden auf der Welt sollte zuerst in unseren Herzen entstehen. Wir bitten um Bestellung von Messen, Empfang der Eucharistie, Rosenkranzgebet und Einnahme der Buβ-Arbeiten, dass die Sorge um Einheit mit Christi als unsere gemeinsame Aufgabe betrachtet wird.
 
Wenn jemand die Initiative materiell unterstützen möchte, kann er eine Einzahlung aufs Konto des Vereins vornehmen.
 
 
Verein Communita Regina Della Pace - Radom
 
Bankkonto: BSR w Radomiu
 
Für PLN: 80 9115 0002 0010 0006 4060 0001
 
Für EUR: PL 53 9115 0002 0010 0006 4060 0002
SWIFT CODE: POLUPLPR
 
Für USD: PL 26 9115 0002 0010 0006 4060 0003
SWIFT CODE: POLUPLPR
 
 
Unsere Adresse:
 
Communità Regina della Pace
Kaszubskastaβe 6/1
26-600 Radom
Polen
 
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